Newsletter der Atlantic Canada Metals Inc.

ACM-Newsletter vom 14.04.2017

Erfahrung und Wissen

Erfahrungswissen und Konsumwissen sind zwei verschiedene Dinge, über deren Unterschied allerdings kaum jemand nachdenkt. Meist wird beides als Wissen eingestuft und man macht sich keine Gedanken dazu, wie denn dieses Wissen zustande kam.

Erfahrungswissen ist etwas, was wir selbst erfahren haben und wir sind uns zu 100% sicher, dass dieses Wissen richtig ist. Wer sich einmal die Finger mit kochendem Wasser verbrüht hat, weiß dies für immer aus Erfahrung. Das Konsumwissen hat uns gelehrt, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Dies haben wir in der Schule und aus Büchern gelernt, wir wissen es aber nicht aus eigener Erfahrung.

Früher hatten die Menschen wesentlich mehr Erfahrungswissen und weniger Konsumwissen als heute. Das Konsumwissen verdrängt immer mehr das Erfahrungswissen und dieser Vorgang wird wahrscheinlich immer weiter voranschreiten. Schon heute bewerten die Menschen Konsumwissen oft höher als Erfahrungswissen.

Das Problem mit der Bevorzugung des Konsumwissens ist, dass der Mensch dadurch immer mehr manipulierbar wird. Wenn für Sie das Wissen, dass man sich mit kochendem Wasser die Finger verbrennt und dass sich die Erde um die Sonne dreht, keinen Unterschied macht, dann sind auch Sie vielleicht manipulierbar, ohne dass Sie es merken.

Nein, ich möchte Ihnen nicht erzählen, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist und sich die Sonne um die Erde dreht. Nach unserem heutigen Wissensstand scheint dieses Wissen auch zu stimmen, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Wenn Sie aber ein paar hundert Jahre in der Geschichte zurückgehen und sich den damaligen Wissensstand anschauen, dann verstehen Sie was ich meine. Schon damals wusste man aus Erfahrung, dass man sich mit heißem Wasser die Finger verbrennt. Bei dem Konsumwissen bezüglich Sonne und Erde wusste man allerdings, dass sich die Sonne um die Erde dreht.

Wenn Sie eine Information erhalten, sei es aus der Zeitung, aus dem Fernsehen, aus dem Internet oder aus einer Erzählung eines Freundes, sollten Sie sich fragen: Woher weiß ich, dass dies auch die Wahrheit ist? Weiß ich das aus eigener Erfahrung oder nur durch eine Erzählung oder einen Bericht, den ich konsumiert habe? Sie sollten die eigene Erfahrung immer bevorzugen und Konsumwissen gegenüber immer erst einmal skeptisch sein.

Das Problem dabei ist, das heutiges Konsumwissen oft so gut aufbereitet präsentiert wird, dass wir es ohne großes Nachdenken und Nachfragen als Wahrheit akzeptieren. Deshalb fallen die meisten Menschen immer wieder auf die heute berüchtigten Fakenews herein. Wenn Sie Finanzentscheidungen treffen, ist es besonders wichtig, darauf zu achten, wo die Informationen herkommen. Seien Sie vorsichtig und fragen Sie sich ob die Informationen zu dem Investment auch wirklich wahr sind. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Informationen wahr sind, dann überlegen Sie, wie und ob Sie dies auch selbst überprüfen können?

Noch viel wichtiger ist es die Informationen zu überprüfen, wenn über eine Person oder ein Unternehmen negativ berichtet wird. Wenn Sie eine solche Information sofort als wahr hinnehmen und womöglich noch weitergeben, obwohl sie sich am Ende vielleicht als absolut unwahr und erlogen herausstellt, könnten Sie im schlimmsten Fall einen oder mehrere gute Freunde oder Geschäftspartner verlieren. Sollten man Ihnen eine solche negative Berichterstattung über ein Unternehmen oder eine Person präsentieren, dann sollten Sie vorsichtig werden. Fragen Sie sich von wem diese Geschichte kommt und fragen Sie nach Beweisen für die negativen Behauptungen. Überprüfen Sie jeden einzelnen Satz und wenn Sie vom Berichterstatter keine Beweise bekommen, dann sprechen Sie das Unternehmen oder die Person darauf an und fragen Sie dort nach Gegenbeweisen. Glauben Sie bitte niemals negative Berichte über andere Personen (Konsumwissen) bevor Sie sich selbst nicht über die Wahrheit informiert haben (Erfahrungswissen). Jederzeit könnte genauso gut irgendjemand Unwahrheiten über Sie erzählen.

Investor oder Laboraffe

Als Investor versucht jeder eine möglichst gute Rendite herauszuholen. Dennoch schaffen es die allermeisten Investoren noch nicht mal die Rendite zu erwirtschaften, die der deutsche Aktienindex DAX oder der amerikanische Aktienindex Dow Jones im Durchschnitt erreicht. Es gibt ein Sprichwort, das hier einen Teil des Problems der meisten Investoren erklärt. Viel hin und her macht die Taschen leer!

Ein weiterer Grund ist, dass viele Normalanleger am Anfang zu skeptisch sind und den steigenden Aktienkursen nicht trauen. Irgendwann, wenn die Aktien immer weiter steigen, investieren Sie dann auch. Doch dann ist es oft zu spät und die Aktienkurse bewegen sich wieder nach unten. Anstatt mit einer klaren Strategie bei einem bestimmten Kurs mit einem kleinen Verlust zu verkaufen, hoffen viele Anleger darauf, dass die Kurse bald wieder steigen und bleiben investiert. Nur um zu sehen, dass die Verluste noch größer werden.

Oft haben Anleger dann auch ihre Investments nicht gestreut und alles auf eine Karte gesetzt. Hier ziehen interessanterweise viele Anleger das Risiko der Sicherheit vor. Unser Gehirn ist anscheinend bei Investments darauf programmiert das Risiko der Sicherheit vorzuziehen. Dies wurde in einer Studie an einer australischen Universität nachgewiesen.

Dort hat man die Risikoentscheidungen von Investoren mit denen von Laboraffen verglichen. So wurden den Affen zwei Schalter präsentiert. Ein Schalter gab immer eine kleine Menge Zucker aus. Der andere Schalter gab ab und zu die doppelte Menge Zucker aus aber meistens teilte er einen elektrischen Stromschlag aus. Die Affen probierten immer wieder den Risikoschalter und steckten am Ende nicht nur jede Menge Stromschläge ein, sie hatten am Ende auch wesentlich weniger Zucker, als wenn sie immer den sicheren Schalter benutzt hätten.

Ähnlich verhielten sich die Investoren. Sie mussten sich zwischen einer Risikoanlage mit hohen Gewinnmöglichkeiten und einem sicheren Investment mit niedrigeren Renditen entscheiden. Die meisten Investoren sahen nur die hohen Gewinnmöglichkeiten aber nicht die hohen möglichen Verluste der Risikoanlage und zogen die Risikoanlage der sicheren Anlage vor.

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Entscheidungen der Investoren nicht besser waren als die der Laboraffen. Die durchschnittliche Rendite eines Privatanlegers liegt bei unter 3% pro Jahr und es ist fraglich ob sich der oft damit verbundene Aufwand lohnt.

Zwischen 1970 und 2010 lag die durchschnittliche Jahresrendite bei Gold bei 9,5%. Von 2000 bis 2010 lag die jährliche Rendite von Gold sogar bei 13,8%. Hätten die Privatanleger die Investition in Gold dem Aktientrading vorgezogen, hätten sie eine 3x bis 4x bessere Rendite erzielt, ohne viel Aufwand. In diesem Fall wären die Renditen sogar noch wesentlich höher ausgefallen, da die Edelmetallkurse viel schneller angestiegen wären.

Hätten die Privatanleger dann auch noch physisches Edelmetall gekauft, hätten sie gleichzeitig auch noch einen echten Sachwert erworben, der vor Inflation schützt, die Kaufkraft erhält und sich somit bestens als Altersvorsorge und Absicherungsinstrument eignet. Wir wissen alle, dass die Preise für alle möglichen Produkte und Waren immer weiter steigen. Die Älteren unter den Lesern können sich vielleicht noch daran erinnern, wieviel Butter, Milch oder Brot man vor 20, 30 oder 40 Jahren für umgerechnet einen Euro kaufen konnte. Ich kenne die Preise nicht, bin mir aber sicher, dass heute alles viel teurer geworden ist und dass man heute für einen Euro wesentlich weniger Butter, Milch und Brot bekommt. Wie sieht es bei Gold aus? Für ein Gramm Feingold bekam man 1970 etwa 0,6 kg Butter, 1990 2,6 kg und 2010 ganze 7,9 kg Butter. Bei Milch sieht es ähnlich aus, 1970 5,9 Liter, 1990 16,7 Liter und 2010 56,9 Liter. Roggenbrot 1970 3,3 kg, 1990 5,9 kg und 2010 26 kg.

Wenn Sie Edelmetalle bei der Atlantic Canada Metals Inc. in Kanada kaufen und dort lagern, dann erhalten Sie gleichzeitig auch noch eine geografische Diversifikation in einen anderen Kontinent. Außerdem haben Sie einen Teil ihres Vermögens aus dem Euro herausgenommen, in dem Sie wahrscheinlich ihr gesamtes sonstiges Vermögen investiert haben.

Sicherheit mit der Atlantic Canada Metals Inc.

Man hört und liest ja immer wieder diese unglaublichen Berichte von Firmen, die das Geld ihrer Kunden entgegennehmen aber im Gegenzug kein Edelmetall für ihre Kunden einlagern.

Deshalb möchte ich hier nochmal auf die Sicherheit hinweisen, die Ihnen die Atlantic Canada Metals Inc. bietet. Nach dem Kauf bekommen Sie von unserem Hochsicherheitslager, welches von dem weltweit bekannten Sicherheitsunternehmen Brink's verwaltet wird, einen Kontoauszug in ihrem persönlichen Onlinekonto angezeigt. Dieser Auszug ist nicht von uns, sondern von Brink's erstellt worden.

Eines der bekanntesten Wirtschaftsprüfungsunternehmen der Welt, welches weltweit für viele Unternehmen tätig ist, wurde von uns mit einer jährlichen Überprüfung der gesamten Edelmetallbestände im Hochsicherheitslager beauftragt. Jedes Jahr im Sommer besucht dieses Wirtschaftsprüfungsunternehmen das Hochsicherheitslager von Brink's und überprüft jede einzelne Kundenbox, die Atlantic Canada Metals Inc. eingelagert hat. Das Unternehmen erstellt für jeden unserer Kunden einen Bericht, aus dem der genaue Bestand seiner Edelmetalle hervor geht. Auch dieser Bericht wird dem Kunden in seinem Onlinekonto angezeigt.

Weder das weltweit bekannte Unternehmen Brink's noch das weltweit bekannte Wirtschaftsprüfungsunternehmen können es sich leisten in ihren Statements falsche Angaben zu machen. Sie würden damit Ihren Ruf und die Seriösität ihres gesamten Unternehmens riskieren.

Wir werden auch ab und zu von Interessenten angesprochen, wir könnten ja aber jederzeit an die Kundenboxen und die Edelmetalle entnehmen, verkaufen und mit dem Geld verschwinden. Dieser Einwand ist absolut richtig und Sie sollten bei keinem Unternehmen Edelmetalle einlagern, wo die Unternehmer die Möglichkeit haben, die Edelmetalle ihrer Kunden, ohne deren Wissen, zu entnehmen und zu verkaufen. Wenn die Edelmetalle unserer Kunden einmal in der versiegelten Kundenbox eingelagert sind, haben auch wir keine Möglichkeit mehr ohne Zustimmung der Eigentümer auf die Edelmetalle zu zugreifen. Brink's führt eine von uns beauftragte Entnahme aus einer Kundenbox nur dann aus, wenn diese Entnahme von einer Rechtsanwaltskanzlei freigegeben wurde. Die Rechtsanwaltskanzlei schickt ihre Freigabe aber nur dann an Brink's, wenn der Kunde selbst zuvor den Auftrag zusammen mit einer beglaubigten Passkopie an diese Rechtsanwaltskanzlei geschickt hat. Somit haben Sie die absolute Sicherheit, dass niemand ohne ihr Wissen sich an ihren Edelmetallen in Kanada bedient.

Ein weiterer Punkt, den wir für einzigartig in der Welt halten, ist die Möglichkeit, dass unsere Kunden nach Kanada kommen können und sich ihre Edelmetalle selbst ansehen, nachzählen und auch anfassen können. Auch Interessenten, die noch nicht Kunde bei uns sind, können zu uns nach Kanada kommen und mit uns in das Hochsicherheitslager hineingehen. Dies ist dann 100%iges Erfahrungswissen, wie oben beschrieben.

Kanadareise mit Besichtigung des Hochsicherheitslagers

Unsere diesjährigen Besichtigungstermine sind der 15.06. und der 31.08. Neben dem Hochsicherheitslager besuchen wir außerdem noch das weltbekannte Wirtschaftsprüfungsunternehmen, welches jedes Jahr im Sommer alle von uns eingelagerten Edelmetalle überprüft, wo Sie die Möglichkeit haben, Fragen zu dieser jährlichen Prüfung zu stellen. Und natürlich zeigen wir Ihnen die schöne Hafenstadt Halifax und Umgebung. Bis zum 30.04. können Sie sich noch für unsere Junireise anmelden. Alle notwendigen Informationen dazu finden Sie hier:

Herzliche Grüße aus Kanada,
ihr Harald Heinz

Kanada, Nova Scotia, der 14.04.2017

Top